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Case Study: Läuterbottich

Problem

Braumeister stehen oft vor dem Problem, dass die Reinigung ihrer Läuterbottiche nicht effizient genug ist. Rückstände wie Treber, Zucker und Eiweiß bleiben zurück, was zu hygienischen Problemen und Geschmacksbeeinträchtigungen führen kann. Auch die Reinigung dauert oft zu lange, was die Produktion stoppt und zusätzliche Kosten verursacht. Zudem beklagen viele Brauereien eine ungleichmäßige Reinigung durch veraltete Sprühtechnik, was mehr manuelles Nacharbeiten und einen höheren Wasserverbrauch zur Folge hat.

Herausforderung

  • Ungleichmäßige Benetzung der Innenflächen der Bottiche
  • Hartnäckige Rückstände, die schwer zu lösen sind
  • Hoher Wasserverbrauch beim CIP-Prozess, besonders in Zeiten steigender Energiekosten
  • Lange Reinigungszeiten, die zu Produktionsverlust führen
  • Mechanischer Verschleiß der Sprühgeräte, besonders bei rotierenden Köpfen

Lösung Bete

BETE hat in der Praxis erfolgreich Lösungen umgesetzt. In einem Fall konnte ein Braubetrieb seinen Wasserverbrauch um 30 % reduzieren und die Reinigungsdauer um 40 % senken, indem eine alte Sprühkugel durch eine BETE HydroClaw® ersetzt wurde. Dies beseitigte das manuelle Nacharbeiten. Ein weiterer Kunde profitierte von einer optimierten Sprühtechnologie, die den CIP-Prozess effizienter gestaltete. Die patentierte HydroClaw®-Düse sorgt dafür, dass alle Bereiche gleichmäßig gesprüht werden, ohne dass es zu Verstopfungen kommt. So wird eine vollständige Reinigung sichergestellt, was den Brauprozess nachhaltiger und wirtschaftlicher macht. 

Empfohlene Düsen